Wir BILDEN die Zukunft

Auf dem Weg zurück zu Bildung und Teilhabe

Die Corona-Krise beeinflusste in den letzten Wochen das Leben und Arbeiten im Kolping-Berufsbildungswerk Hettstedt maßgeblich.
Zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie hat das Kolping-Berufsbildungswerk seit 20.  März bis jetzt den regulären Ausbildungsbetrieb vor Ort ausgesetzt. Die Jugendlichen werden  individuell durch die Mitarbeiter mit Aufgaben der Ausbildung betreut.

Angefangen von den Auflagen bis zur Wissensvermittlung waren die letzten Wochen für alle Beteiligten eine Herausforderung. Trotz der ungewöhnlichen Situation haben sich der Geschäftsführer, Dr. Markus Feußner und seine Mitarbeiter ständig aktiv bei der Bewältigung von Engpässen oder Problemen helfend eingesetzt.

Angefangen von der Herstellung des Desinfektionsmittels, über Gesichtsmasken und Servicedienstleistungen für bedürftige Bürger, bis zu sozialverträglichen Regelungen für die Mitarbeiter, hat das KBBW Hettstedt seine soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und den Einwohnern der Region wahrgenommen und einen Beitrag gegen die Ausbreitung der Pandemie geleistet.

Corona ist immer noch allgegenwärtig und trotzdem, oder gerade deshalb, senden erste Lockerungen in auserwählten Bereichen motivierende Signale.

Ab dem 10. Mai starten das zweite und dritte Lehrjahr mit der Beschulung und der praktischen Ausbildung. In der Woche darauf, ab 18. Mai zieht dann die Ausbildung des 1. Lehrjahres nach. Die Teilnehmer der Berufsvorbereitung sind voraussichtlich ab 24. Mai vor Ort.

Natürlich gelten weiterhin die Hygieneregeln und –maßnahmen und das Abstandsgebot.

Für die Kindertagesstätte „Arche Kolping“ bleibt es vorerst lt. 5. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt bei der Notbetreuung für die systemrelevanten Berufsgruppen, Alleinerziehende, Schüler und Mitarbeiter.

Auch wenn die Verhaltens- und Abstandsregeln bestehen bleiben, hoffen alle Mitarbeiter, dass mit der Aufnahme des Ausbildungsbetriebes der Alltag langsam wieder im Berufsbildungswerk zurückkehrt und es freuen sich alle auf ein Wiedersehen mit den Jugendlichen.