Wir BILDEN die Zukunft

Berufsschule

Die Adolph-Kolping-Berufsschule ist fester Bestandteil des Trägers und in der Einrichtung integriert. Die räumliche Nähe zu den übrigen Lernorten ermöglicht einen zeitnahen und reibungslosen Kontakt zwischen den einzelnen Professionen. 

Die Berufsschule ist eine Schule für Lern- und psychisch Behinderte bzw. Inklusion im Berufsbildenden Bereich. Es gelten die Schul- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt. Es ist unabdingbar, dass in besonderem Maße der Behinderung der jungen Menschen Rechnung getragen wird.

Zu den pädagogischen Zielen der Berufsschule zählen die Vermittlung von Qualifikationen, die Erziehung und Bildung im Rahmen von Rehabilitation und das Erreichen eines möglichst hohen Bildungsstandes. Neben dem berufsbezogenen Unterricht, der auf dem jeweiligen Berufsfeld basiert, steht der Unterricht im berufsübergreifenden Bereich.

Durch spezifische pädagogische, didaktische und methodische Maßnahmen wird der Lernprozess, insbesondere mittels eines sonderpädagogischen Instrumentariums, durch Stütz- und Fördermaßnahmen gesteuert.

Der Stütz- und Förderunterricht ist fester Bestandteil der Ausbildungsangebote. Er wird jedem Auszubildenden vom ersten Tag der Berufsausbildung bedarfsgerecht angeboten, der Unterricht erfolgt durch erfahrene und qualifizierte Pädagogen.

Im theoretischen Teil der Berufsausbildung treten häufig große Schwächen auf. Der Stütz- und Förderunterricht wirkt somit stabilisierend auf die Leistungen in der Berufsschule und hilft, leistungsbedingte Ausbildungsabbrüche bzw. nicht bestandene Abschlussprüfungen zu vermeiden.

Bestandteile des Stütz- und Förderunterrichts sind das Üben und Festigen der Kulturtechniken sowie auch die individuelle Vorbereitung auf Leistungskontrollen und Prüfungen. Unterstützend zur Integrationsarbeit werden dabei auch Bewerbungsmappen erstellt.